Jay Miner hatte schon bei Atari spezialisierte Grafikchips entwickelt. Bei Hi-Toro, später Amiga Corporation, konnte er ab 1982 seine Idee eines leistungsfähigen 68000-Computers mit eigenen Grafik- und Audiobausteinen verwirklichen.
Das Ergebnis erschien 1985 als Amiga 1000. Agnus, Denise und Paula entlasteten die CPU und machten Grafik, Sound und Multitasking möglich, die der Konkurrenz weit voraus waren.