Albert „Al“ Charpentier entwickelte zunächst den VIC-Chip, der den VIC-20 möglich machte. 1981 leitete er das kleine, weitgehend autonome Team, das mit VIC-II und SID die Kernbausteine des C64 schuf.
Die kurze Entwicklungszeit und die Freiheit des Teams gelten als wesentliche Gründe für den eigenständigen Charakter des C64. Charpentier verließ Commodore 1983 und gehörte später zu den Gründern von Ensoniq.